Der Brillant

Veröffentlicht in Kunststil am August 28, 2009 von neuroexperimente

Er sieht aus wie ein Knoblauch doch ist er auch nicht, ein Gemüse. Er sieht aus wie ein Tankwart doch ist er auch nicht, eine Person. Er sieht aus wie ein Autobus doch ist er auch nicht, ein Stein. Doch er ist ein Stein. Er ist ein Diamant mit der Form eines Brillant  Wird daher erkannt als einer der sehr besonders ist. Fast so besonders wie ein Knoblauch, ein Tankwart und ein Autobus.

Pflaumendackel

Veröffentlicht in Uncategorized am Juni 8, 2009 von neuroexperimente

Gilbert der pferdehafte Altruist,
hat sich verschrieb,

und trieb’s zu weit

wegsehen?

Nein,

Ein achtesmal Achtung,

Wetter aus Taschenrechnermarmelade

Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Kunststil, Literatur, Poesie am März 7, 2009 von neuroexperimente

Siebenundneunzig einfache Tomatenpferde
leben hier auf dieser Erde
einige wurden selbst genähnt
aus Wüstenspeck und Microwellengerät
acht davon wegen weiser Reife
beschenkt mit Ludwig und sehr viel Seife
wurden mit Taschenrechnermarmelade erfroren

schade um diesen Modellkran

Stil der Kunst

Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Kunststil, Poesie mit Tags am Februar 20, 2009 von neuroexperimente

Wie nennt man diese Art von Poesie
die rational und auch wie nie,

die Avantgarde in sich vereint.
Das Gewohnte gern verneint,

auch im Raum des Ungewohnten selbst.
Der Kunststil ist mit Worten freies Spiel
und doch von unsichtbarer Anatomie.

Bloggen

Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Literatur, Poesie mit Tags , am Februar 19, 2009 von neuroexperimente

Wie lange möchte man vorm Bildschirm hocken
den Wortpress-Bildschirm vor sich strahlen
ohne tiefsinniges Wort zu bloggen
und mit Sätzen Bilder malen

Im kalten Winter warme Socken,
Minzetee und Vollkornroggen
Schokokekse die verlocken
zur Hintergrundmelodie
Rocken wie…

..das Bloggen,
der Logismen Symphonie

Eine freche Datei

Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Literatur, Poesie am Februar 16, 2009 von neuroexperimente

Ist es nicht auf gewisse Weise nachvollziehbar,
dass manchmal die Menschheit als eine reizmetapher- und reizwort-reagierende Vergleichs-Masse aus stark-fühlenden Testosteronisten und kitschigen Östrogenisten wahrgenommen wird?

Naja manchmal auch nicht.

zu wenig Neuro-Esperanto

Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Literatur, Poesie am Februar 16, 2009 von neuroexperimente

Oh heute habe ich mich wieder in ein Missverständnis introvertiert,

ich habe ein lächelnd gemeintes „Hallo“ mit einem zornigen verwechselt,

und fühlte mich umsonst angeklagt.

painters pain-der

Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Literatur, Poesie am Februar 16, 2009 von neuroexperimente

…ist’s nicht oft schwer kein Idiot zu sein?

der Atmer

Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Literatur, Poesie, Uncategorized mit Tags , , am Februar 11, 2009 von neuroexperimente

Jede gruselig’ Geschichte
macht dieses Buch zu nichte,
Als Bösewicht, das Implizite,
ist das Schlimmste was ich biete.

 

atmer

Bei Kommentare, ist jetzt der Ort
dort setzt sich die Geschichte fort.

die fröhliche Sonne

Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Literatur, Poesie am Januar 22, 2009 von neuroexperimente

Ein Gefühl, das sogar im Geruch und im Wärmeempfinden auf der Haut so ist, als ob ich eine Sonne währe, die in allen Legende und Sagen scheint. Geschichten von oben nach unten, Sagen von links nach recht und schräg-hindurchlaufende Erzählungen, aber dieselbe Sonne scheint . Das ist Freude.