Er sieht aus wie ein Knoblauch doch ist er auch nicht, ein Gemüse. Er sieht aus wie ein Tankwart doch ist er auch nicht, eine Person. Er sieht aus wie ein Autobus doch ist er auch nicht, ein Stein. Doch er ist ein Stein. Er ist ein Diamant mit der Form eines Brillant Wird daher erkannt als einer der sehr besonders ist. Fast so besonders wie ein Knoblauch, ein Tankwart und ein Autobus.
Pflaumendackel
Veröffentlicht in Uncategorized am Juni 8, 2009 von neuroexperimenteGilbert der pferdehafte Altruist,
hat sich verschrieb,
und trieb’s zu weit
wegsehen?
Nein,
Ein achtesmal Achtung,
Wetter aus Taschenrechnermarmelade
Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Kunststil, Literatur, Poesie am März 7, 2009 von neuroexperimenteSiebenundneunzig einfache Tomatenpferde
leben hier auf dieser Erde
einige wurden selbst genähnt
aus Wüstenspeck und Microwellengerät
acht davon wegen weiser Reife
beschenkt mit Ludwig und sehr viel Seife
wurden mit Taschenrechnermarmelade erfroren
schade um diesen Modellkran
Stil der Kunst
Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Kunststil, Poesie mit Tags Kunststil am Februar 20, 2009 von neuroexperimenteWie nennt man diese Art von Poesie
die rational und auch wie nie,
die Avantgarde in sich vereint.
Das Gewohnte gern verneint,
auch im Raum des Ungewohnten selbst.
Der Kunststil ist mit Worten freies Spiel
und doch von unsichtbarer Anatomie.
Bloggen
Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Literatur, Poesie mit Tags Gedicht, Reim am Februar 19, 2009 von neuroexperimenteWie lange möchte man vorm Bildschirm hocken
den Wortpress-Bildschirm vor sich strahlen
ohne tiefsinniges Wort zu bloggen
und mit Sätzen Bilder malen
Im kalten Winter warme Socken,
Minzetee und Vollkornroggen
Schokokekse die verlocken
zur Hintergrundmelodie
Rocken wie…
..das Bloggen,
der Logismen Symphonie
Eine freche Datei
Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Literatur, Poesie am Februar 16, 2009 von neuroexperimenteIst es nicht auf gewisse Weise nachvollziehbar,
dass manchmal die Menschheit als eine reizmetapher- und reizwort-reagierende Vergleichs-Masse aus stark-fühlenden Testosteronisten und kitschigen Östrogenisten wahrgenommen wird?
Naja manchmal auch nicht.
zu wenig Neuro-Esperanto
Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Literatur, Poesie am Februar 16, 2009 von neuroexperimenteOh heute habe ich mich wieder in ein Missverständnis introvertiert,
ich habe ein lächelnd gemeintes „Hallo“ mit einem zornigen verwechselt,
und fühlte mich umsonst angeklagt.
painters pain-der
Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Literatur, Poesie am Februar 16, 2009 von neuroexperimente…ist’s nicht oft schwer kein Idiot zu sein?
der Atmer
Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Literatur, Poesie, Uncategorized mit Tags Grusel, Horror, Kommentare am Februar 11, 2009 von neuroexperimenteJede gruselig’ Geschichte
macht dieses Buch zu nichte,
Als Bösewicht, das Implizite,
ist das Schlimmste was ich biete.

Bei Kommentare, ist jetzt der Ort
dort setzt sich die Geschichte fort.
die fröhliche Sonne
Veröffentlicht in Dichtung, Kunst, Literatur, Poesie am Januar 22, 2009 von neuroexperimenteEin Gefühl, das sogar im Geruch und im Wärmeempfinden auf der Haut so ist, als ob ich eine Sonne währe, die in allen Legende und Sagen scheint. Geschichten von oben nach unten, Sagen von links nach recht und schräg-hindurchlaufende Erzählungen, aber dieselbe Sonne scheint . Das ist Freude.